Pressespiegel

Radio Maria: Vierzig Jahre Grabtuchforschung

16.08.2021

Eine persönliche Perspektive mit Barry Schwortz.

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Radio Maria: Aufbau der Ausstellung zum Turiner Grabtuch

14.08.2021

Kuratorin Sophie zu Löwenstein und die Ehrenamtlichen des Malteserordens bei der Aufbauarbeit für die Ausstellung des Turiner Grabtuches in Wädenswil. 15. August bis 26. September 2021. Mit Sakristan Miro, den Maltesern und Sophie zu Löwenstein.

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Radio Maria: Das Grabtuch von Turin zu Gast in Wädenswil

12.07.2021

Im September 2021 war das Turiner Grabtuch zu Gast in der Pfarrkirche Wädenswil, eine Ausstellung zum Thema: Wer ist der Mann auf dem Tuch - eine Spurensuche. Claudia Igler spricht aus kunsthistorischer Sicht über den Inhalt, die Authentizität und die Geschichte des Grabtuches. Wie ist denn das Grabtuch von Jerusalem nach Turin gekommen? Sophie von Bechtolsheim spricht darüber, wie sie dazu gekommen ist, Hauptkuratorin der Ausstellung zu werden und was das für sie bedeutet. Diakon Andreas Neira stellt uns den Ort der Aussstellung und das Programm während dieser Zeit der Ausstellung vor.

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kath.ch: Auf Tuchfühlung mit Jesus – und das in Basel

27.10.2020

Das Turiner Grabtuch ist weltberühmt. Viele verehren es, weil sie glauben, dass Jesus nach seinem Tod in diesen Stoff hineingelegt wurde und dessen Antlitz auf dem Tuch zu sehen ist. Eine Ausstellung in Basel klärt auf.

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Katholische Wochenzeitung: Ausstellung zum Turiner Grabtuch

16.10.2020

Die Ausstellung «Wer ist der Mann auf dem Tuch? Eine Spurensuche» beschäftigt sich mit dem Turiner Grabtuch und den damit zusammenhängenden vielfältigen Fragen, um deren Beantwortung sich die Sonderausstellung in ansprechender wie informativer Form bemüht. Zwei Hauptaspekte werden behandelt: Handelt es sich um ein echtes Grabtuch? Und wenn ja, wen umhüllte es?

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Basler Zeitung/ BaZ: Wer ist der Mann? Es ist eine Glaubensfrage

12.10.2020

Sophie zu Löwenstein steht vor dem originalgetreuen Replikat des berühmten Turiner Grabtuchs, welches das Zentrum der Ausstellung im Pfarreiheim St. Anton bildet, und sagt: «Es ist die Glaubensfrage, die hier gestellt wird. Man kann das mit den Zweifeln des Apostels Thomas vergleichen. Er hat, so sagt es die Bibel, nicht daran geglaubt, dass da tatsächlich der auferstandene Jesus vor im steht. Da hat Christus ihn angewiesen, seine Martyriums-Verletzungen zu berühren. Dies hat die Zweifel beendet. In einem gewissen Sinne ist das Grabtuch mit jenen Wunden zu vergleichen, ein Zeichen für uns alle.»

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Evangelische Zeitung für Schleswig-Holstein: Blick auf eine Ikone

09.02.2020

In Flensburg ist eine Ausstellung über das Turiner Leichentuch eröffnet worden. Es gilt als eine der wichtigsten Heiligtümer der katholischen Kirche, soll doch der Leichnam Jesu darin eingewickelt worden sein. Der Einladung zur Eröffnung samt Gottesdienst war auch Gothart Magaard, Nordkirchen-Bischof im Sprengel Schleswig und Holstein gefolgt. Noch vor einigen Jahren hätte das für einen Aufschrei in manchen evangelischen Kreisen gesorgt. Tilman Baier befragte den Bischof zu den Gründen seiner Teilnahme.

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